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Traumbaum - Klassenvoraussetzungen

Klassenvoraussetzungen

 

 

  • 4. Klasse
  • 22 Schüler
  • Unterricht im PC Raum (Netzwerk)
  • PC Kenntnisse vorhanden
  • Blogkenntnisse vorhanden
  • Einrichtung eines Klassenblogs

Yvonne am 15.1.09 11:25, kommentieren

Anleitung

Anleitung:
1.    Schritt:
·        Alle SchülerInnen suchen sich einen Platz auf dem Boden (wichtig: nicht zu eng zusammen liegen).
·        Sie werden aufgefordert, ihre Augen zu schließen.
·        Die Lehrkraft schaltet eine leise Entspannungsmusik ein und fordert die SchülerInnen auf, sich zu entspannen.
 
2.    Schritt:
·        Angeleitet durch die Lehrperson werden sie nun aufgefordert, sich ihren schönsten Traum vor Augen zu führen und ihn zu durchleben (wichtig: genügend Zeit zum "träumen".
·        Nach einer Weile bereitet die Lehrkraft die SchülerInnen darauf vor, dass die Musik ausgeschaltet wird und holt sie in den Klassenraum zurück.
3.    Schritt:
·        Sie sollen sich zurück an ihre Plätze begeben und ihren soeben durchlebten Traum auf ein, von der Lehrkraft vorbereitetes, Blatt schreiben. Das Blatt hat dabei die Form eines Apfels.
4.    Schritt:
·         Die Lehrperson zeigt nun am Computer, wie die SchülerInnen ihre Träume in den Blog stellen sollen (= Besprechung der Hausaufgabe für die nächste Stunde). Zur Verdeutlichung werden einige "Beispielträume" gemeinsam im Unterricht gebloggt.

·        Zuhause sollen die SchülerInnen ihren Traum in einem bereitgestellten Blog präsentieren sodass sich aus allen Träumen zusammengefasst ein gemeinsamer „Traumbaum“ entwickelt.

·         ·         ·       ·         3.    ·       ·         ·        3.    ·       ·         ·        2.    ·        3.    ·       ·         

1 Kommentar schm7552 am 15.1.09 11:25, kommentieren

Kommunikation über den TRAUM-BAUM

PASSWORT nicht hier posten. Senden es dann per e-mail...

8 Kommentare Jens am 10.1.09 15:43, kommentieren

Einleitung

Das Zerplatzen der Dot-Com-Blase im Herbst 2001 stellte einen Wendepunkt für das World Wide Web dar. Viele Leute hielten das Web damals für überbewertet, aber Seifenblasen und konsequente Marktbereinigung gehören im allgemeinen zu jeder technologischen Revolution. Üblicherweise signalisiert eine Marktbereinigung, dass eine aufstrebende Technologie bereit ist, ihren Platz auf der großen Bühne der Wirtschaftlichkeit einzunehmen. Die Blender und Angeber werden vor die Tür gesetzt, die wirklichen Erfolgsstories zeigen ihre Stärken und es bildet sich bei vielen ein Verständnis dafür, was die Einen vom Anderen unterscheidet.

Das Konzept “Web 2.0″ begann mit einem Brainstorming zwischen O’Reilly und MediaLive International. Dale Dougherty, Web-Pionier und Vizepräsident von O’Reilly, merkte an, dass das Web nicht etwa zusammengebrochen, sondern wichtiger als jemals zuvor sei. Interessante neue Anwendungsmöglichkeiten und Seiten tauchten mit erstaunlicher Regelmäßigkeit auf und die überlebenden Firmen schienen einige wichtige Dinge gemeinsam zu haben. Könnte es sein, dass der Dot-Com-Kollaps einen derartigen Wendepunkt markiert hatte, dass man diese Dinge nun mit einem Schlagwort wie “Web 2.0″ bezeichnen durfte? Wir einigten uns darauf und damit war die “Web 2.0 Konferenz” geboren.

Eineinhalb Jahre später hat sich der Begriff “Web 2.0″ in der Tat durchgesetzt, Google findet hierzu inzwischen 9,5 Millionen Treffer. Aber es existiert immer noch große Uneinigkeit darüber, was “Web 2.0″ nun genau bedeutet. Einige halten es für ein bedeutungsloses Schlagwort aus dem Marketing, Andere akzeptieren es als neue allgemeingültige Einstellung.

Web 1.0 Web 2.0
DoubleClick–>Google AdSense
Ofoto–>Flickr
Akamai–>BitTorrent
mp3.com–>Napster
Britannica Online–>Wikipedia
Persönliche Webseiten–>Blogs
Spekulation mit Domain Namen–>Suchmaschinen-Optimierung
Seitenaufrufe–>“cost per click”
Extraktion mittels Screen Scraping–>Web Services
Veröffentlichung–>Beteiligung
Content Management Systeme–>Wikis
Taxonomie (Verzeichnisse)–>“Folksonomy” (Tagging)
Feststehend (”stickiness&rdquo–>Zusammenwachsen (”syndication&rdquo

Die Liste ließe sich beliebig fortsetzen. Aber nach welchen Kriterien klassifizierten wir die einzelnen Anwendungen und Ansätze als “Web 1.0″ oder “Web 2.0″? (Diese Frage ist besonders zwingend, da sich die Erscheinung Web 2.0 inzwischen so verbreitet hat, dass einige Firmen es überall als Marketing-Schlagwort verwenden, ohne seine tatsächliche Bedeutung zu kennen. Diese Frage ist aber auch besonders schwierig, da zwar viele dieser schlagwortabhängigen Startups definitiv nicht zum Bereich Web 2.0 gehören, aber einige der von uns genannten Anwendungen, wie Napster und BitTorrent, nicht einmal Web-Anwendungen sind.) Wir begannen daraufhin, die Prinzipien herauszuarbeiten, die entweder bei den Erfolgsstories von Web 1.0 oder bei den interessantesten der neuen Anwendungen ihren Ursprung hatten.

3 Kommentare Simone am 9.1.09 21:51, kommentieren

"Erfinder" / "Gründer"

Web 2.0 sind eine Reihe interaktiver Elemente des Internets, speziell des WWW. Geprägt hatten den Begriff 2004 Dale Dougherty und Craig Cline. Richtig populär wurde er erst durch Tim O'Reilly, den Besitzer des gleichnamigen Verlags, mit dem Artikel „What is Web 2.0“ vom 30. September 2005. Der Begriff ist jedoch umstritten und wird u.a. von Tim Berners-Lee, dem Begründer des World Wide Web, kritisch gesehen.

Simone am 10.1.09 10:13, kommentieren

Kurze Beschreibung

-Web 2.0 ist erwachsen geworden und wird nach zahlreichen Experimenten zunehmend für Firmen interessant.
-Kleine und mittelständische Unternehmen auf Wikis, Blogs und Social Networks, um ihre Produktivität und Nähe zum Markt zu erhöhen.
-Web 2.0 hat das Internet erobert und macht es zu einem Phänomen, an dem jedermann interaktiv teilhaben kann.
-Der vielzitierte Begriff bezieht sich nicht auf bestimmte Technologien, sondern auf eine veränderte Nutzung und Wahrnehmung des Internets.

-Im Vordergrund stehen dabei die Erstellung und Bearbeitung von Web-Inhalten durch einzelne User selbst: Web-Content wird nicht länger nur zentralisiert von Unternehmen erstellt, sondern auch von einer Vielzahl von Individuen, die sich mit Hilfe sozialer Software zusätzlich untereinander vernetzen.
-Typische Beispiele dafür sind RSS-Feeds, Wikis, Blogs, Podcasts, Foto- und Video-Portale wie Flickr und YouTube, soziale Online-Netzwerke wie MySpace oder Xing, sowie Social-Bookmarking-Portale wie Del.icio.us oder Mister Wong.

--> http://www.computerwoche.de/knowledge_center/mittelstands_it/1866746/

1 Kommentar Jens am 9.1.09 22:57, kommentieren

Abschluss

8 Kommentare Jens am 9.1.09 17:51, kommentieren